Mirjam Kern

Atemkarte, Bleistift auf Papier, Lüfter, 150 x ca. 450 cm Atemkarte, Bleistift auf Papier, Lüfter, 150 x ca. 450 cm Bleistift auf Papier, geschnitten, 150 x ca. 450 cm, 2018 Bleistift, Fettstift und Tinte über Monotypie, 88 x 62.5 cm, 2019 Wachstempera und Druckfarbe auf Leinwand, 103 x 67 cm, 2018 Atempartitur, Bleistift auf Papier, 150 x 292 cm, 2018 Wachstempera auf Leinwand, 170 x 100 cm, 2019 Grafitstift über Monotypie auf Papier, 67 x 103 cm, 2017 Wachstempera auf Leinwand, 170 x 100 cm, 2019

Bio

Geboren und aufgewachsen in Bülach
1989-94: Studium an der Hochschule für Kunst und Gestaltung Luzern,
Vorkurs und Fachklasse für Zeichen- und WerklehrInnen, Diplom
seit 1992: Unterrichtstätigkeit an der Kantonsschule Wiedikon, Zürich
2015-17: Weiterbildung CAS Arts & Design in Practice / Fine Arts ZHdK


Ausstellungen

2018 Kunstkasten Winterthur, Atemkarte
offenes Atelier
2017 offenes Atelier
2016 offenes Atelier
2015 Teilnahme Open Doors, Winterthur
2014 Kunstkabine KWI Zürich, Bis zum Äussersten, Zeichnungen
2012 Ausstellung Galerie Frankengasse, Zürich, unterwegs
2011 Vitrine KWI, Zürich, Vol.1„Archiv“ und Vol.4, unterwegs
2010 Ausstellung in Café-Galerie Klaus, Bülach
2009 Einzelausstellung Villa Grunholzer, Uster
2003 Ausstellung in Café-Galerie Klaus, Bülach, Malerische Fotografien, Fotoinstallation
1997 Ausstellung bei der Stiftung für freie Vorsorge für Ärzte ua. akademische Berufe, Zürich
1995 Ausstellung U-Galerie, Zürich


Diverses

Malerei und Zeichnung sehe ich als Produktion von physischer Gegenwärtigkeit.
Mit seismografischen Aufzeichnungen minimaler, vom Atem gesteuerten Bewegungen, schaffe ich mentale Landschaften. Diese machen die Fragilität und Verletzbarkeit des Einzelnen, sowie auch die Flüchtigkeit und Entrückung vom Leben erfahrbar.
Vielschichtige Überlagerungen öffnen neue Bildräume. Dabei interessieren mich die oft auch ungeplant entstehenden assoziativen Bezüge zwischen den Ebenen mit den darin verborgenen Erinnerungen.
Mit meinen Bildern suche ich die Entzifferung des nicht Sichtbaren und die Präsenz des Verborgenen.