Henri Schmid

Stillleben mit Fischen, 1983 Sonntagabend am See, 1950, Öl auf Leinwand 50 x 60 cm Feigen und Melonen auf rotem Tisch, 1960, Öl auf Leinwand, 73 x 81 cm Stillleben mit blauen Trauben, 1990 Atelier und Schnee, 1992 Andrea auf dem Schulweg, 1986 Junger weiblicher Akt, 1967

* 1924 in Winterthur, † 2009 in Winterthur


Bio

HENRI SCHMID
Malerei, Aquarell, Lithographie, Wandbild, Radierung, Zeichnung. Tafelmalerei in Öl; Landschaft, vereinzelt Figurenbild, Porträt, und auf Reisen Studien in Aquarell, Zeichnung, zudem Radierung, Lithographie, Wandbild. Aufgewachsen im Sigristenhaus der Stadtkirche Winterthur. 1941–1944 Lehre als Grafiker-Lithograf in Winterthur und Zürich. 1943/44 zwei Semester Landschaftsmalen und Aktzeichnen bei Max Gubler an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Ab 1948 als freier Maler und Grafiker in Zürich; weiteres Atelier in Winterthur. 1946 erste Auslandsreise nach Südfrankreich und Paris. 1947 Malaufenthalte in Spanien. 1948 längerer Aufenthalt in Antibes und Paris. 1949 Reisen nach Nordafrika und durch die Wüste Sahara. In den folgenden Jahren Reisen und Aufenthalte in den Mittelmeerländern; Südspanien, Türkei, Nordmarokko. Nach 1980 Reisen nach London und New York. 1948/1949 Bundesstipendium; 1968/69 Atelier in der Cité Internationale des Arts, Paris; Stipendium der Kiefer-Hablitzel-Stiftung; Preis der Carl-Heinrich-Ernst-Kunststiftung, Winterthur; Preis von Stadt und Kt. Zürich. 1960–1986 Vorstandsmitglied des Kunstvereins Winterthur.

Mitglied der Künstlergruppe Winterthur ab 1952;
Präsident 1970–1980.