Silvio Mattioli

Eisenplastik, 1967 Mehrfarbig, 5.20 x 16.00 m, Verso La Luce (Empor zum Licht), 1983–1984 «Energie und Zentrum», Eisenplastik Komposition, 1972-73 Ohne Titel, 1973

* 1929 in Winterthur, † 2011 in Zürich


Bio

SILVIO MATTIOLI
Stein- und Holzskulpturen, ab 1955 erste Eisenplastiken. 1945–1949 Lehre als Steinbildhauer in Winterthur-Hegi. Kunstgewerbeschule in Zürich. 1949–1950 Aufenthalt in Paris und Reisen in die Bretagne und die Normandie. 1951–1952 Bildhauergehilfe von Hans Aeschbacher in Six-Four-La Plage (Var) Frankreich. 1953 Atelier in Zürich. Mitunter Gehilfentätigkeit in den Ateliers der Bildhauer Otto Müller, Eugen Häfelfinger und Alfred Huber. In dieser Zeit Bekanntschaft mit dem Architekten Ernst Gisel. 1961 Beteiligung am ersten internat. Bildhauer-Symposium in Slowenien. 1962–1967 zudem Atelier in Manerba del Garda, Italien. Ab 1968 Atelier im Wohnhaus in Schleinikon ZH. 1956 Förderpreis der Eidg. Kunstkommission; 1965/1961/1974 Stipendien des Kt. Zürich; 1960 Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis, Zürich und Stipendium der Stadt Zürich; 1961 Eidg. Kunststipendium; 1963 Stipendium der Kiefer-Hablitzel-Stiftung; 1980 Preis der Carl-Heinrich-Ernst-Kunststiftung, Winterthur. 1976–1983 Vorstandsmitglied des Kunstvereins Winterthur.

Mitglied der Künstlergruppe Winterthur von 1970–1992;
erneut von 1996–2002.