Gustav Gamper

* 1873 in Trogen, † 1948 in Zürich


Bio

GUSTAV GAMPER
Landschaftsmalerei in Aquarell, seltener in Öl, daneben Zeichnung, Lithografie, Holzschnitt und Radierung sowie Bühnenbild. 1890–1891 Zeichenunterricht bei Hermann Gattiker in Dresden, Zeichnen und Malen bei Friedrich Kallmorgen in Grötzingen sowie 1893–1896 an der Akademie Karlsruhe bei Robert Pötzelberger, Gustav Schönleber und Wilhelm Krauskopf, an der Akademie Stuttgart bei Graf Leopold von Kalckreuth, 1897 nochmals bei Hermann Gattiker in Rüschlikon. Neben den Malstudien Ausbildung zum Cellist. Nach den Ausbildungsjahren wohnhaft in Zürich, Schaffhausen, Zug, Bern, Ascona und Muralto, in Erlenbach bei Zürich, in Fürstenau und 1925–1930 in Winterthur. Später in Lignières , Bôle, Thun, Aeschi BE und nach 1943 in Riehen-Basel. Studienreisen und –aufenthalte mehrmals in Frankreich und Italien, 1910 in England und Holland. 1913 Bühnenbilder und Requisiten der ersten europäischen Aufführung Wagners «Parsifal» ausserhalb Bayreuths in Zürich.

Mitglied der Künstlergruppe Winterthur ab 1925.