Eugen Eichenberger

Junge Italienerin, 1951, Öl auf Leinwand 56 x 45 cm Schneeschmelze, 1968, Öl, 54 x 73 cm Le Gard, Öl auf Leinwand, 130 x 150 cm An der Themse, Aquarell, 56 x 76 cm Arthog, Westküste Wales, 1981, Öl auf Baumwolle, 80 x 120 cm

* 1926 in Winterthur, † 2015 in Winterthur


Bio

EUGEN EICHENBERGER
Abstrakte Zeichnung und Malerei; figürliche Komposition, Landschaft und Stillleben. Zudem Collage, Radierung, Wandbild, Wandteppich, Keramik, Kunst am Bau. Stammt aus einer Elgger Arbeiterfamilie. Nach einer Lehre als Dekorationsmaler in Winterthur 1927–1931 besucht er 1933 und 1934 je ein halbes Jahr Kurse an der Kunstgewerbeschule Zürich. 1933–1944 Erwerbsarbeiten als Theater-, Bau- und Dekorationsmaler. Lebt und malt 1950–1965 in Paris. Nach seiner Rückkehr bezieht er ein Atelier in Zürich. 1947/1948/1949 Eidg. Kunststipendien; 1952/1965/1967 Stipendien des Kt. Zürich; 1965/1966 Förderpreise der Steo-Stiftung, Zürich; 1956 Eidg. Stipendium der Stiftung Pro Arte, Bern; 1988 Preis der Carl-Heinrich-Ernst-Kunststiftung, Winterthur.

«Eintritt in die Künstlergruppe Winterthur 1949»; Mitglied ab 1957.